Presse

Auf der Spukburg sind die Geister los

"Wieder trumpfen Weber und Sperlich nicht nur mit ihrer soliden Schauspielkusnt und ihrem Herzen für Kinder auf, sondern auch mit ihren tollen Stimmen, die zur Musik von Bernd Höfer das Stück für Kinder ab fünf Jahre perfekt machen."

 

"Vor der Kulisse einer gruseligen Burg, geschaffen von Claudia Mohr, die ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Freien Bühne damit fortsetzt, schaffen Weber und Sperlich eine Welt aus Hexen, Geistern und sprechenden Bildern, die nie beängstigend, dafür stets spannend und humorvoll bleibt.

                                                                                                                       Rheinzeitung Neuwied

Wie das Bleichgesicht zur Rothaut wurde - oder - Sonnenbrand am Colorado River 

"Die Freie Bühne Neuwied begeistert vor malerischer Kulisse"

 

"Stimmgewaltig, mit Humor und jeder Menge schauspielerischem Können überzeugten die Darsteller Tammy Sperlich und Boris Weber in insgesamt sieben verschiedenen Rollen."

 

"Mit rasanter Geschwindigkeit wechselten Sperlich und Weber die Kostüme und die Rollen. Dazu gab es passende Lieder, die gekonnt dargeboten, individuell interpretiert und vom Publikum sogar mitgesungen wurden. Dafür gab es immer wieder Zwischenapplaus."

 

"Für zahlreiche Lacher sorgten vor allem Weber als homosexueller Sheriff und Sperlich als alte Prostituierte Tyra Chanel. Mit den übrigen Charakteren wie Pfarrer, Totengräber und Indianer ließen Sperlich und Weber anschließend eine ganze Stadt entstehen - und das zu zweit."

 

"... ist es der Freien Bühne Neuwied wieder gelungen, ein Stück auf die Bühne zu bringen, das vor malerischer kulisse auf ganzer Linie überzeugte." 

 

                                                                                                           Rheinzeitung Neuwied

                                                                                                           Regine Siedlaczek

Die Erbsenprinzessin

"Die Erbsenprinzessin" hält Hof in der SCALA: Das neue Märchenmusical der Freien Bühne Neuwied feierte seine öffentliche Premiere. Einmal mehr überraschen Boris Weber und Tammy Sperlich mit einer zauberhaften Mischinszenierung von Mensch und Puppe.

 

Weber und Sperlich erzählen das Märchen kindgerecht und modern, aber keineswegs platt mit billigen Witzen. Es ist ein leichtfüßiger Humor, der dem Stück seine besondere Seele gibt und der sich in vielen liebevollen Details ausdrückt.

 

Geschickt treibt die von Bernd Höfer eigens für die Freie Bühne geschriebene Musik die Erzählung voran. Stücke wie "Die Reise geht nun los" oder das Prinzessinen Lied mit ihren Schafen gehen ins Ohr, bleiben hängen und sorgen einfach für gute Laune.

 

Rheinzeitung Neuwied 

Andrea Fehr

 

Denn das Stück, das sich an das Märchen von H.C. Andersen anlehnt ist, als Musical angelegt und durch die Kombination von Puppen- und realem Schauspiel entsteht eine ganz eigene Wirklichkeit, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen gefangen nimmt.

 

Blick Aktuell

Mordsgeschichten

... Boris Weber und Tammy Sperlich knüpfen mit ihr nahtlos an den Erfolg ihrer Musical-Komödie "Let´s do the timewarp ... again" aus dem vergangenen Jahr an.

 

... - es ist ein buntes Kaleidoskop der Figuren und Charaktere, das Sperlich und Weber mit unzähligen Kostümwechseln auf die Bühne zaubern.

 

...Die mörderische Geschichte mit überraschenden Wendungen hält das Publikum in Atem - wenn es sich nicht gerade den Bauch vor Lachen hält.

 

... Es ist einmal mehr ein großer Spass für Musicalfreunde.

 

... Einmal mehr kramen Boris Weber und Tammy Sperlich im Notenschrank und ziehen eine Reihe von bekannten und beliebten Musicalmelodien heraus. 

  

Rheinzeitung Neuwied

Andrea Fehr

Poolabend im Club Las Piranias

... Vor ausverkauftem Haus zog Boris Weber alle Register seines Könnens und wurde am Ende des kurzweiligen Abends gefeiert!

 

... Boris Weber steht an diesem Abend ganz alleine auf der Bühne ... Er singt ein Lied nach dem anderen und wandert dabei quer durch die verschiedenen Facetten der Musik. Egal ob Heino oder Ein Stern, Sendin the Clowns oder My Way, Weber zeigt, welches Potenzial in seiner Stimme steckt.

 

... Schauspielrisch hat er die Zuschauer ohenhin schnell auf seiner Seite. Mit einer enormen Bühnenpräsenz und dem Spass an der Improvisation mit den Zuschauern, wird gelacht und auch getrunken. Ein Abend, an dem Boris Weber sein ganzes Können zeigt und die Zuschauer es ihm am Ende gerne mit lautstarkem Beifall danken.

 

Rheinzeitung, Montag 06.01.2014

 

 

... Der Abend ist eine one man show und so meistert Boris Weber den auch im Alleingang. Er spielt, singt, stept und ist in ständigem Kontakt mit seinem Publikum. Dies tut er mit einer schier unbändigen Spielfreude und einem hohen Grad an Esprit und Bühnenpräsenz.

 

... Die Zuschauer danken es ihm schon während des Abends mit viel Beifall und so mancher Lachsalve!

 

... Boris Weber sucht den ständigen Kontakt zu seinem Publikum und zeigt dabei, wie spontan er auf die aktuellen Geschehnisse eingehen kann. Zudem beweißt er mit seiner Stimme eine unglaubliche Wandlungsfähigkeit.

 

Blick Aktuell, Mittwoch 09.01.2014

LET`S DO THE TIMEWARP ... again

... Tammy Sperlich beweist an diesem Abend eindrucksvoll ihre musikalische Bandbreite. Mal rockig, mal verträumt, aber immer stark und auf den Punkt, überzeugt sie auf der ganzen Linie.

 

... Natürlich gibt es einige Anleihen bei Rocky Horror: Das Intro mit "Over at the Frankenstein Place" geht unter die Haut und sorgt gleich für die richtige Atmosphäre.

 

... die Texte sind allerdings nicht immer originalgetreu. Stattdessen treiben sie mit Pfiff und Ironie durch eigene Textversionen die Geschichte voran.

 

... Es gibt Musicalfiguren, die müssen nur im Kostüm ins Licht treten, und das Publikum bricht in Begeisterungsstürme aus. Der unverwechselbare Look von Dr. Frank N. Furter zählt zweifellos dazu: Man(n) muss es eben tragen können. Boris Weber kann es - und reißt das Publikum beim "Timewarp" mit. Dazwischen stolpert er immer wieder als Nerd Brad über die Bühne und kämpft mit den Tücken der Kostüme und Perücken.

 

... Das Tempo, mit der die beiden Darsteller ihre Charaktere wechseln, ist beeindruckend.

 

... Zur Belohnung gibt es am Ende tosenden Applaus für einen zwerchfellerschütternden Musicalabend.

 

                                                                                                             Rheinzeitung Neuwied

                                                                                                             Andrea Fehr

 

... Die beiden Darsteller Tammy Sperlich und Boris Weber laufen zur großen Hochform auf und ernten immer wieder Szenenapplaus.

 

... Vor allem Tammy Sperlich zeigt ihre ganze Bandbreite ihrer traumhaft schönen und kraftvollen Stimme. Egal ob sie leise Töne anschlägt wie bei dem Lied "Nur ein Blick" aus dem Musical Sunset Boulevard, oder ob sie die Rockröhre gibt wie bei "Somebody to love" aus We will Rock you.

 

... Boris Weber zeigt sein großes komödiantisches und Improvisationstalent.

 

... Spätestens zu diesem Zeitpunkt hält es die Zuschauer und Hörer kaum noch auf ihren Sitzen. Sie belohnen die Darsteller mit Bravorufen und stehenden Ovationen für einen Musicalspass, der schnell Kultcharakter kriegen könnte.

 

                                                                                                            Blick Aktuell Neuwied

 

 

Oppenheim - Ein Abend mit Musik, Schauspiel, Gesang und Comedy - das alles auf höchstem Niveau und großem Unterhaltungswert, zudem mit viel Spaß, erlebten die Gäste, die zu "Let´s do the Timewarp... again" in den Kulturkeller gekommen waren.

 

Tammy Sperlich ist einfach großartig, wenn sie von der ängstlichen Ehefrau in grünem Rock und gleichfarbigen Strickjäckchen zur alten, schrulligen, Angst einflößenden Diva mutiert. Aber genauso köstlich wirkt Boris Weber, der als Phantom der Oper mit Maske und Umhang über die Bühne fegt oder sogar als Janet auftritt. Riesiges Gelächter rief schließlich seine Verkleidung als Dr. Frank N. Furter hervor. Als Vamp in Netzstrümpfen, Hotpants, schwarzer Langhaarperücke und gläsernen High Heels suchte er im Publikum die beiden Zuschauer Ilka und Marco aus, die gemeinsam mit ihm und Tammy Sperlich den "Timewarp", den Partytanz, der aus dem Musical "The Rocky Horror Show" und der späteren Verfilmung mit dem Titel "The Rocky Horror Picture Show" beaknnt ist, vorführen mussten. Stand dieses Musical für die gesamte Geschichte, die Boris Weber geschrieben hat, Pate, so ist es dem Autor doch wunderbar gelungen, auch andere Musicalmelodien in den Kontext einzubauen. Zwar gab es teilweise einen anderen Text, aber immer zu Originalmusik. Die beiden Künstler begeisterten mit geschulten Stimmen das Publikum. Bekannte und weniger bekannte Lieder aus Musicals wie "Hair", "Phantom der Oper", "Grease", "Sunset Boulevard" brachten die beiden Darsteller mal solistisch, mal im Duett zu Gehör.

 

Mit wahrlich tosendem Beifall verabschiedete das Publikum schließlich die beiden, nachdem sie in entsprechendem Outfit einige Songs aus "Mamma Mia" zum Besten gegeben hatten.

 

Allgemeine Zeitung Oppenheim

Margit Dörr

Vincelot und der Feuerdrache

... Die Inszenierung ist auf der ganzen Linie gelungen, und die liebevoll gezeichneten Figuren aus dem Buch nehmen auf der Bühne Gestalt an.

 

... Für Boris Weber und Tammy Sperlich ist die kindgerechte Umsetzung einmal mehr ein rasantes Springen zwischen Figuren und Kostümen: Sie sind Knappe, Ritter Roland, König und Räuberhauptmann Fürst Finster. Die Hauptfiguren Vincelot und Paula werden von etwa einen Meter großen Puppen verkörpert, ebenso wie der Drache Purpur. Die Puppen agieren gleichberechtigt mit den Schauspielern auf der Bühne.

 

... Typisch für die Inszenierungen der Freien Bühne ist, dass auch die Erwachsenen auf ihre Kosten kommen.

 

... Alles in allem ist es ein schöner Märchenspaß für kleine und große Zuschauer.

 

                                                                                                   Rheinzeitung Neuwied

                                                                                                   Andrea Fehr

                                                                                                   Foto Andrea Fehr

 

... Tammy Sperlich und Boris Weber spielen viele der Figuren im Stück selber, doch hat diese Inszenierung der Freien Bühne Neuwied eine große und beeindruckende Besonderheit. Die Figuren der Prinzessin, des Knappen Vincelot und des Drachen sind Großfiguren von ca. einem Meter Größe.

 

... Tammy Sperlich und Boris Weber spielen sowohl ihre eigenen Figuren als auch die Puppen, und dies tun sie mit einer unglaublichen Spielfreude und Präzession.

 

... Die Inszenierung lebt von vielen tollen Einfällen und einem wunderschönen und unglaublich wandelbaren Bühnenbild, für das die Bühnenbildner Claudia Mohr und Jörg Hartmann verantwortlich waren.

 

... Überhaupt stimmt an dieser Inszenierung alles, die Kostüme sind ebenso liebevoll gestaltet wie die Flachfiguren und auch die Musik ist passend gewählt.

 

                                                                                                    Blick Aktuell Neuwied

 

... Die beiden Darsteller Tammy Sperlich und Boris Weber zogen die Kindergarten- und Grundschulkinder mit einem mal leicht gruseligen, mal witzigen Mix aus Schauspiel und Figurentheater sowie Lied- und Tanzelementen mühelos in das unterhaltsame Geschehen hinein.

 

Zeitung Haßloch

Anja Stahler 

Der Mönch von Rommersdorf

Der Mönch von Rommersdorf - Eine szenische Führung durch die Abtei Rommersdorf von und mit Boris Weber

 

... Mit nicht enden wollenden standing Ovations bedankte sich ein restlos begeistertes Publikum für die wunderbare Art, sich das Leben im Kloster auf eine ganz neue Art zu erschließen.

 

... Was der Mönch erzählt, klingt begeistert, melancholisch und traurig: Zeremonien und religiöse Rituale bestimmen den Tagesablauf. Er beschönigt nichts und doch spürt man: Er ist mit Leib und Seele bei seiner Sache.

 

... Man wünscht sich mehr solcher Aufführungen, die über die bloße Schauspielerei hinausgehen, die Seelen in all ihrem Zwiespalt offenbaren, die Menschen in all ihren Zusammenhängen lebendig machen - das alles ist Boris Weber mit seiner eindrücklichen Präsentation gut gelungen.

 

Rz. Gabriele Korn-Steinmetz

Die Olchis räumen auf

Ein Musical für Kinder ab 4 Jahren

 

Im voll besetzten PuK nahm die putzige grüne Monsterfamilie nicht nur ein Bad in der Mülltonne, sondern auch in der Kindermenge und erfrischte mit einer liebevollen Umsetzung des Kindermusicals „Die Olchis räumen auf“ aus der Feder von Erhard Dietl und Walter Kiesbauer.

Die quietschvergnügte Botschaft: Das ganze Leben ist ein kurzer Furz. Die Kleinen, auf Stühlen und Kissen sitzend und kniend vor der PuK-Bühne, glucksten und kreischten bei Olchi-Papas Menüvorschlag fürs Mittagessen – Nagelsuppe, gekochte Schuhsohlen und Reißzweckenpudding –, fühlten mit Olchi-Mama, die ihr „Muffelfurzengelchen“, das Olchi-Mädchen, schrecklich vermisste, und fieberten mit beim großen „Pups-Perfüm“-Angriff, der die PuK-Bühne kurzzeitig in Rauch und Nebel tauchte und damit wirklich alle Sinne ansprach. Liebevoll auch die Details: Da wurde das einzahnige Olchigebiss mit der Klobürste geputzt, die Kulisse der Stadt und des Picknicks flugs aus dem grasgrünen Teppichboden hochgeklappt und ein winzig kleines Polizeiauto mit mächtig lautem Tatütata über die Häuserdächer von Schmuddelfing geschickt.

Von Nathalie Doleschel

 

 

Liebevolle Detailarbeit, professio- nelle, perfektionierte bühnentechni- sche Abläufe – per Fußschweller ge- steuert – kombinieren die von Studio- musiker Holger Kappus vorab einge- spielte und aufgenommene Musik mit eigenen szenischen Ideen, Slapstick- Einlagen und vielen ansprechenden theatralischen Effekten. 

 

 

Es entsteht so ein pädagogisches Kinder- theater als eindrucksvolles Bühnen- Gesamtkunstwerk in Miniaturform, das mit Musik, Tanz, Choreographie, Schauspiel und Puppenspiel als Mischproduktion eine faszinierende Einheit mit selbst gesteuerter Büh- nentechnik bildet. 

 

Von Rainer Henn (Die Rheinpfalz)

Babytalk - Das Kinder(K)rieg Musical

... Mit Holger Kappus hat die Freie Bühne Neuwied einen musikalischen Leiter verpflichtet, der von den ganz großen Musical Bühnen Deutschlands kommt, ...

 

... Kappus zieht alle Register seines Könnens und ist der ideale Begleiter für diese tolle Musik.

 

                                                                                                  Blick Aktuell

 

... Die beiden Figuren der Charlotte und des Robert werden verkörpert von Tammy Sperlich und dem Leiter der Freien Bühne Neuwied, Boris Weber. Nahezu perfekt funktioniert ihr Zusammenspiel, egal ob in den pointenreichen Dialogen oder den vielen Songs und Duetten.

 

... Tammy Sperlich überzeugt mit einer wunderschönen Stimme und einer feinen Gabe auch für die leisen Töne.

 

... Boris Weber zeigt vor allem in den Schauspielszenen seine ganze Bandbreite und landet seine Gags und Sticheleien immer zielsicher genau zur richtigen Zeit.

 

... Babytalk ist eine Aufführung auf sehr hohem, vor allem professionellen Niveau und könnte beim Publikum schnell Kultstatus erreichen.

 

                                                                                                    Blick Aktuell

 

Das Weihnachtswunder in der Schneekugel

... Es ist eine leise Weihnachtsgeschichte, die ihren ganz eigenen Zauber entfaltet und große und kleine Zuschauer berührt. Die jüngsten haben ihren Spass an den ungleichen Bewohnern der Kugel, denen Boris Weber mit viel Spielfreude eine eigene Persönlichkeit gibt. Der Drache Viktor, der Frosch Hüpfer und die Katze Schnurrer agieren zwar nicht als Personen, doch die gefundene Lösung in Webers Inszenierung macht gleichermaßen Freude. Erwachsene amüsieren sich vermutlich eher über Hüpfers literarisches Talent und sein unorthodoxes Weihnachtsgedicht oder entdecken vertraute Züge in dem temperamentvollen Viktor oder der auf besondere Delikatessen versessenen Schnurrer. Alles in allem ist es ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen, das auch ohne erhobenen Zeigefinger denn Sinn des Festes in Erinnerung ruft.

 

                                                                                                            Rheinzeitung

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